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Der EP: Charitytree – Jedes Licht eine gute Tat
Weihnachten ist die Zeit der Geschenke. Die Zeit von Weihnachtsmarkt, Glühwein, Kommerz, Shopping, Stress und…halt…da war doch was. Sollte es nicht die Zeit sein, um Gutes zu tun? Richtig. Im Dezember erleuchten wir daher zusammen mit unserem Kunden Electronic Partner (EP:) den digitalen Charity-Tree – ein Weihnachtsbaum, der trotz hunderter Kerzen garantiert nicht anbrennt und auch noch Kinderaugen zum Leuchten bringt.
Die Idee hinter dem Online-Leuchten: Für jedes Fan-Licht, das von einem Facebook-Nutzer auf dem interaktiven Tannenbaum der EP:-Fanpage angeknipst wird, spendet EP: 1 Euro an die Initiative Sterntaler. Der Verein unterstützt kranke Kinder und deren Familien. Dabei geht es nicht nur um die Versorgung mit notwendigen Mitteln für Behandlung oder spezielle Gerätschaften, sondern auch darum, Wünsche zu erfüllen, die sonst für das Kind unerfüllbar wären.
Wir finden: Das ist eine wunderbare Idee und unterstützen daher gemeinsam mit der Facebook-Community den Weihnachtsbaum, auf dem bereits über 1600 Lichter brennen! Wahnsinn. Ein tolles Feedback. Und jeder Klick ein Lächeln wert. Denn der kleine weihnachtliche Clou, der sich hinter der Aktion versteckt, ist ein satter Korb an Geschenken. Jeder, der ein Licht entzündet, kann somit nicht nur Gutes tun, sondern mit etwas Glück auch noch selber beschenkt werden. EP: hat dafür u.a. einen hochwertigen LCD-Fernseher, eine Nikon Spiegelreflexkamera und einen Blu-Ray-Player als Weihnachtspakete geschnürt. Kurzum: Ein leuchtendes Social-Media-Weihnachtsstatement, das die Marke EP: und alle beteiligten User verbindet.
Eine frohe, eine besinnliche und eine gute Weihnachtszeit: Das wünschen wir allen. Besonders denen, die Unterstützung so dringend brauchen. Merry Christmas!
PR-Monitor: Social Media rules
meemoo freut sich und stellt fest: Zu richtigen Zeit auf das richtige Pferd gesetzt! Wie der Mediendienst Kress berichtet, halten 53% der Befragten der großangelegten Studie PR-Monitor 2011* zum Thema “Social Media, Apps und PR-Arbeit” die Kommunikation über Social Media für den wichtigsten Kanal. Die Umfrage wurde unter 2570 Pressestellen und PR-Agenturen durchgeführt, das Ergebnis daher beinahe logisch.
In keinem anderen Bereich ist die Zielgruppe (am Ende immernoch Dreh- und Angelpunkt jeder Unternehmenskommunikation) so häufig und interaktiv unterwegs wie in sozialen Netzwerken. Und genau die möchte man als Firma mithilfe der PR doch erreichen, oder nicht?
Facebook, Twitter, Youtube und co. ergänzen dabei Offline-Marketingmaßnahmen, ersetzen es aber nicht komplett, so das Ergebnis. Gleiches gilt laut der Studie für das Thema Mobile, das bei immerhin 40% der Befragten im nächsten Jahr eine große Rolle spielen wird.
Wir sagen: Exakt, genau unsere Meinung. Marken müssen erlebbar sein und Emotionen auslösen. Sie müssen sich in der Kommunikation wie ein Freund anfühlen – nicht wie ein Marktschreier. Social Media rules. In diesem Sinne: 2012 wird großartig werden!
*Quelle: PR-Trendmonitor 2011 von news aktuell und Faktorkontor (zu den Umfrage-Ergebnissen)
Barcamp Hamburg 2011: Wo die wilden Onliner wohnen
Wir sind freudiger Sponsor des Barcamps Hamburg 2011! Aber Vorsicht: Wehe dem, der Böses dabei denkt. Oder gar von Cocktails und Zelten träumt. Beim Barcamp dreht sich alles um Social Media, Mobile, Internet, die “Cloud”, Programmierung, Facebook, Google+ und all die anderen Themen, bei denen uns Geeks und Nerds das Herz aufgeht. Wie kreativ ein Barcamp sein kann, zeigt sich bereits bei der Erstellung des Zeitplans. Jeder, der zu einem Bereich etwas präsentieren will, – egal ob mit Powerpoint, digital, mit Papier oder Hand und Fuß – stellt das Thema allen anderen bei der Eröffnung vor. Gehen die Hände hoch, freut sich der Teilnehmer, die Session wird gemacht. Bleiben die Jubelrufe aus, bleibt immerhin mehr Zeit, selber spannende Vorträge zu besuchen.
Und genau das haben wir zwei Tage lang gemacht: Sessions zum Monitoring besucht, durchgeatmet, Live-Coding-Battles bestaunt, Ge-App-Speed-Dated, Facebook-Fans gekauft (na gut, uns zeigen lassen, wie es geht), Youporn analysiert, unendliche viele Tools gescannt und uns ins Twitterdickicht gestürzt, bei dem im Nanosekundentakt News ausgetauscht wurden (Twitter: #bchh11). Voilá, unser Resumée!
Street Art verlässt die Straße
Street Art kann sehr kurzlebig sein, schnell entfernt, überklebt oder vom Wetter abgetragen werden. Oft wird sie von Passanten übersehen oder gar nicht als Kunstform wahrgenommen, auch weil sie in der Regel illegal ist. Street Art ist aber viel mehr als Schmiererei. Künstler wie Banksy haben gezeigt: Kunstwerke der Straße können sich längst mit Werken in Galerien messen.


