Tag Archives: Google-Brandpage

Jan 05 2012

meemoo bekommt ein +1

by Anja Greszik in Inside meemoo

Auf der digitalen Gästeliste stehen wir schon lange: Website, Facebook, Twitter - Check. Und da wir das so gut gemacht haben, kriegen wir jetzt auch ein +1. Oder anders ausgedrückt: meemoo ist jetzt auch bei Google Plus. Was das ist, fragt sich im Online-Bereich wohl niemand mehr. Längst ist klar, dass der Frontalangriff auf soziale Weltnetzwerke wie Facebook das Feld des Online-Sharings von hinten aufrollt. Oder besser gesagt: Aus dem Zentrum heraus. Denn spätestens seit der Vorinstallation von Google in allen gängigen Browsertypen kommt um den Internetriesen mit den lustig vielen O’s und seinen unzähligen Lebens-Vereinfachenden-Diensten (Mail, Docs, Maps, Earth etc.) niemand mehr herum. Immer haben sich schon knapp 50 Millionen Menschen weltweit für ein +1 entschieden.

Endlich auch auf GooglePlus vertreten: Unsere neue +1-Page. Pic Klicken – Plus-Einsen – meemoo glücklich machen

Braucht man das denn? Eine Fan…also…äh…Brandpage? Wir sagen JA! Das Ziel von Google+ ist es, das Teilen im Web mehr wie das Teilen im richtigen Leben zu gestalten. Unser Ziel ist es, authentisch, erlebbar, vernetzt und aktiv zu sein. Klingt komisch, ist aber so. Also haben wir eine eigene Brandpage auf die Digital-Füßchen gestellt und gehen mit dem guten Vorsatz ins neue Jahr, dort genauso viel zu teilen, zu informieren, zu entertainen und zu posten wie in allen anderen Netzwerken auch. Und jeder darf vorbeikommen und mitmachen. +1 natürlich.

Und wenn die Muppets das können, kann es doch nun wirklich nicht schwer sein.

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Nov 12 2011

Barcamp Hamburg 2011: Wo die wilden Onliner wohnen

by Anja Greszik in Termine, Termine

Wir sind freudiger Sponsor des Barcamps Hamburg 2011! Aber Vorsicht: Wehe dem, der Böses dabei denkt. Oder gar von Cocktails und Zelten träumt. Beim Barcamp dreht sich alles um Social Media, Mobile, Internet, die “Cloud”, Programmierung, Facebook, Google+ und all die anderen Themen, bei denen uns Geeks und Nerds das Herz aufgeht. Wie kreativ ein Barcamp sein kann, zeigt sich bereits bei der Erstellung des Zeitplans. Jeder, der zu einem Bereich etwas präsentieren will, – egal ob mit Powerpoint, digital, mit Papier oder Hand und Fuß – stellt das Thema allen anderen bei der Eröffnung vor. Gehen die Hände hoch, freut sich der Teilnehmer, die Session wird gemacht. Bleiben die Jubelrufe aus, bleibt immerhin mehr Zeit, selber spannende Vorträge zu besuchen.

Und genau das haben wir zwei Tage lang gemacht: Sessions zum Monitoring besucht, durchgeatmet, Live-Coding-Battles bestaunt, Ge-App-Speed-Dated, Facebook-Fans gekauft (na gut, uns zeigen lassen, wie es geht), Youporn analysiert, unendliche viele Tools gescannt und uns ins Twitterdickicht gestürzt, bei dem im Nanosekundentakt News ausgetauscht wurden (Twitter: #bchh11). Voilá, unser Resumée!

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